Unser Weg zum WP-Influencer

Wie bereits im Begrüßungstext angedeutet, betreiben wir mehrere Webseiten, die mit WP anfangen. Dazu gehören aktive und passive Webseiten. Diese Webseite gehört zu den Passiven. Zu uns gehören aktuell noch

Das sind nur jene Webseiten, die bereits online sind. Hinzu kommen Domains, mit denen wir Webseiten planen, aber für die uns noch die nötige Zeit fehlt, um sie entsprechend zu pflegen. WordPress verändert sich ständig und es kommen immer wieder neue Features hinzu. Um da stets aktuell zu bleiben und diese Webseiten mit Inhalten zu füllen, fehlt uns schlichtweg das Personal.

Manche unserer Domains eignen sich nicht für den Betrieb einer Webseite. Sie werden entweder auf interne Webseiten weitergeleitet oder bleiben lediglich in unserem Besitz.

Mit zehn Webseiten, die mit WP beginnen und das Thema WordPress behandeln, sind wir eigentlich recht gut aufgestellt. Sollte sich „WP“ als offizielle Abkürzung für WordPress durchsetzen, dann spielen wir voraussichtlich ganz oben mit. Denn zu den Webseiten kommen ja noch weitere „WP-Domains“ hinzu, aber auch spezielle Domains aus dem Bereich WordPress.

Dadurch dass die oben aufgeführten Webseiten bereits online sind, können sie auch von Suchmaschinen gefunden werden. Je länger online, umso besser. Auch darum haben wir Webseiten freigeschaltet, deren Inhalt eigentlich auch auf eine Webseite gepasst hätten. Sie eignen sich aber auch hervorragend, um Nischen von WordPress zu behandeln. Alles auch eine Personalfrage…

Die Vorrausetzungen, um in Deutschland zum WP-Influencer zu werden, sehen somit nicht so schlecht aus, wie man meinen sollte. Es ist immer auch ein Geduldspiel. Webseiten sind eher mit Marathon, als mit Sprints zu vergleichen. Mögliche Werbekunden sollten hier hellhörig werden…

 

Warum sich Websites für Influencer lohnen können, kann man auf Erste Website nachlesen.